Tiefenhydrophobierung

Langfristiger Schutz für Ihre Betonoberflächen

Die kapillare Wasseraufnahme witterungsbeanspruchter Betonbauteile reduzieren, ohne die Poren vollständig zu verschliessen.

  • Objektbezogene Beurteilung
  • Bemusterung vor der Ausführung
  • Schweizweiter Einsatz

Betonschutz

Tiefenhydrophobierung

Unsere Tiefenhydrophobierung macht Sichtbeton wasserabstossend und wiederstandsfähiger gegen Wettereinflüsse. Dieses Verfahren verhindert das Eindringen von wasserlöslichen Schadstoffen und sorgt für einen langfristigen Schutz über mehrere Jahre. Somit ist Ihre Oberfläche geschützt, ohne das optische Erscheinungsbild der Oberfläche zu verändern.

Auf einen Blick

Tiefenhydrophobierung verständlich erklärt

Tiefenhydrophobierung reduziert die Wasseraufnahme im Beton und schutzt tieferliegende Porenbereiche. Sie ist sinnvoll bei Betonbauteilen, die dauerhaft Witterung und Feuchtigkeit ausgesetzt sind.

Für wen ist diese Leistung geeignet?

Relevant für Planer, Bauherren, Verwaltungen und Betreiber von Fassaden, Brucken-, Verkehrs- und Aussenbauteilen aus Beton.

Ihre Vorteile

  • Tiefer wirkender FeuchteschutzHydrophobierende Wirkstoffe dringen in geeignete saugfähige Betonoberflächen ein.
  • Betonoptik weitgehend erhaltenDas System bildet bei korrekter Anwendung keinen deckenden Film.
  • Dauerhaftigkeit unterstützenReduzierte Wasseraufnahme kann feuchtebedingte Belastungen begrenzen.

Typische Aufgaben und Lösungen

Feuchtigkeit dringt in Betonbauteile ein

Kapillare Poren nehmen Wasser auf und können Schadensprozesse beschleunigen.

BKOS beurteilt Saugfähigkeit und Untergrund, wählt ein geeignetes hydrophobierendes System und kontrolliert die Applikation.

Die Wasseraufnahme wird reduziert, wahrend die Betonoptik weitgehend erhalten bleibt.

Untergrund nimmt das Schutzmittel nicht ausreichend auf

Dichte Oberflächen, Restfeuchte oder frühere Behandlungen können das Eindringen begrenzen.

BKOS prüft Saugverhalten und Vorbehandlungen, bevor System und Auftragsmenge festgelegt werden.

Ungeeignete Anwendungen werden früh erkannt und die Massnahme kann objektspezifisch geplant werden.

Ihr Objekt

Oberfläche beurteilen und Vorgehen klären

Senden Sie uns Bilder oder Projektdaten. Wir prüfen, welche Ausführung sinnvoll ist.

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Einsatzbereiche

  • Aussenfassaden und Brüstungen
  • Witterungsbeanspruchte Betonbauteile
  • Schutz nach Reinigung oder Sanierung

Vorgehen

  1. Untergrund beurteilenBKOS prüft Betonart, Saugverhalten, Schadbild, Verschmutzung und bauliche Rahmenbedingungen direkt am Objekt.
  2. Muster und Vorgehen festlegenJe nach Oberfläche werden Bemusterung, Materialwahl, Farbton, Schutzsystem und Arbeitsabfolge definiert.
  3. Ausführung kontrolliert umsetzenDie Arbeiten erfolgen abschnittsweise mit laufender Kontrolle von Optik, Haftung, Trocknung und Anschlussbereichen.
  4. Abnahme und PflegehinweiseNach der Ausführung werden Ergebnis, Grenzen und sinnvolle Pflege- oder Schutzmassnahmen dokumentiert.

Qualität und Grenzen

Tiefenhydrophobierung ersetzt keine Ursachenbehebung bei aktiven Schäden. Untergrundfeuchte, Saugverhalten und Applikationsmenge müssen objektbezogen geprüft werden.

Wovon hängt die Offerte ab?

  • Saugfähigkeit und Feuchte des Betons
  • Erforderliche Eindringtiefe und Auftragsmenge
  • Flächengrösse, Exposition und Zugang
  • Vorbereitung nach Reinigung oder Sanierung

Schweizweiter Einsatz

BKOS arbeitet schweizweit für private, gewerbliche und öffentliche Bauprojekte. Die Einsatzplanung richtet sich nach Objekt, Untergrund, Zugang und Terminfenster.

Winterthur / Zuerich / Lachen / Deutschschweiz / Schweiz

Fachwissen aus der Praxis

Expertise von BKOS

BKOS verbindet Hydrophobierung mit Untergrundanalyse und Oberflächenschutz, damit die Schutzmassnahme zur realen Beanspruchung passt.

Inhaltlich geprüft am 17.06.2026.
BeurteilenUntergrund, Schadbild und Zielbild werden direkt am Objekt geklärt.
BemusternMaterial, Farbton und Wirkung werden vor der Ausführung abgestimmt.
AusführenErfahrene Fachkräfte setzen die definierte Lösung kontrolliert um.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Leistung

Wie funktioniert eine Tiefenhydrophobierung?

Das hydrophobierende Mittel dringt in die kapillare Porenstruktur ein und reduziert dort die Wasseraufnahme. Die Poren werden nicht vollständig verschlossen, wodurch Wasserdampf weiterhin austreten kann.

Was unterscheidet Tiefenhydrophobierung von normaler Imprägnierung?

Bei der Tiefenhydrophobierung stehen Eindringtiefe und Reduktion der kapillaren Wasseraufnahme im Vordergrund. Der Begriff Imprägnierung wird breiter verwendet und kann auch Systeme mit anderer Wirkung oder geringerer Eindringtiefe umfassen.

Schützt Tiefenhydrophobierung vor Frost und Tausalz?

Die reduzierte Wasseraufnahme kann Frost- und Tausalzbelastungen vermindern. Sie ersetzt jedoch keine Sanierung von Rissen, Abplatzungen oder chloridbelastetem Beton und muss Teil eines passenden Schutzkonzepts sein.

Ist eine Tiefenhydrophobierung auf Sichtbeton sichtbar?

Geeignete Systeme verändern die Betonoptik meist nur gering. Trotzdem sind Musterflächen notwendig, weil Farbton und Wasserabweisung je nach Saugfähigkeit und Vorbehandlung unterschiedlich wirken können.

Wann muss eine Tiefenhydrophobierung erneuert werden?

Der Kontrollzeitpunkt hängt von Exposition, Eindringtiefe, Nutzung und Produkt ab. Die Wasseraufnahme kann über Prüfungen oder Vergleichsflächen beurteilt werden, bevor eine Erneuerung geplant wird.

Weitere Möglichkeiten

Passende Leistungen für Betonoberflächen

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